Schon am Freitag stand fest das die rot-weißen gleich sechs Ausfälle für diese Begegnung zu beklagen haben. Mit Blei und Schubert kamen kurzfristig noch zwei weitere Ausfälle dazu! Trotz der Ausfälle begannen die Gäste aus Plauen sehr offensiv,aber die erste Torchance besaß die Heimelf. Fortunas Riedel spielte einen Fehlpass den Fischer sofort zu Wiegand spielte, dieser aber an Grötzsch scheiterte. Aber jetzt kamen die Gäste immer stärker auf, Antelmann scheiterte mit einem Lupfer an Keeper Fischer und Klaus verfehlte nach einer Eingabe von Singer nur um Haaresbreite das Schreiersgrüner Gehäuse. Die Heimelf zeigte sich da wesentlich effektiver und nutzte ihre Chance eiskalt. Fischers Eingabe knallte Kapitän Eitz aus 16 Metern aufs Plauener Gehäuse und Wiegand fälschte unhaltbar für Grötzsch zum 1:0 ab. Fortuna versäumte es im Anschluss den Ausgleich zu erzielen, erst knallte ein Kaiser Geschoss an den Pfosten und Klaus scheiterte gleich zweimal am starken Keeper Fischer. Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit rannten die Gäste unermüdlich auf das Tor der Heimelf , aber wiederum scheiterten die rot-weißen gleich mehrfach am starken Schreiersgrüner Torhüter Fischer oder am eigenen Unvermögen. Aber mit unbändigen Wille ließen die Plauener nicht locker und wurden nach einem klaren Foulspiel an Antelmann im Strafraum mit dem fälligen Strafstoß belohnt. Klaus verwandelte sicher zum mehr als überfälligem Ausgleich. Die Heimelf blieb bei Kontern stets gefährlich, aber die Richtung gaben weiterhin die Gäste vor. Aber Antelmann,Singer,Kaiser und Klaus konnten beste Torchancen nicht verwerten und somit blieb es am Ende nach sehr flotten und fairen 90. Minuten bei einem 1:1 Unentschieden.
Trainer Fritzsch: Sicherlich können wir heute mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sein, aber ich muss der Mannschaft dennoch erneut ein großes Kompliment machen. Jeder hat heute alles aus sich herausgeholt und wir haben trotz der vielen Ausfälle über die gesamte Spielzeit das Spiel dominiert und uns viele gute Torgelegenheiten erarbeitet. Leider fehlt uns momentan gerade im Torabschluss die nötige Ruhe und auch das Quäntchen Glück.
