FCF KleinSamstag 16.02. FC Fortuna-SPVGG Neumark 4:2, und am Sonntag 17.02. ESV Lok Zwickau-FC Fortuna 0:0

Auf tiefen Schneeboden entwickelte sich sofort eine sehr intensive Partie. Die sehr laufstarken Gäste agierten sehr geradlinig und waren von Beginn an ein sehr unbequemer Gegner. Die Heimelf versuchte trotz der Platzverhältnisse zu kombinieren, taten sich dabei aber sehr schwer. Neumark ging durch einen stark getretenen Freistoß in Führung, hierbei war Plauens Keeper Wunderlich machtlos. Die rot-weißen erhöhten aber sofort das Tempo und gingen durch zwei Tore von Kaiser und Meinzl mit 3:1 in Führung. Neumark konnte kurz vor der Halbzeit nochmals auf 2:3 verkürzen. Im zweiten Abschnitt spielte  Plauen mit mehr Druck über den Flügel , lies aber dabei einige Chancen liegen. Kaiser erhöhte dann mit seinem dritten Treffer auf 4:2. Die Gäste aus Neumark ließen aber bis zum Schlusspfiff nicht nach und verlangten somit dem Vogtlandligisten alles ab.

Trainer Fritzsch: Auf Grund der Bodenverhältnisse und des sehr kompakt und zweikampfstarken Gegners , war dies ein sehr schweres Spiel für uns. Der Gegner gab uns sehr weinige Räume zum kombinieren und somit mussten wir enorm viel laufen um uns Torchancen zu erspielen. Dennoch präsentierte sich die Mannschaft sehr ordentlich und hielt gegen diese sehr robuste Mannschaft  gut dagegen.

Nur 24 Stunden nach dem Test auf Schneeboden mussten die rot-weißen beim Tabellenführer der Sparkassen-Liga Westsachsen dem ESV Lok Zwickau Farbe bekennen. Diesmal wurde auf einem hervorragendem vom Schnee befreiten Kunstrasen gegen den Ball getreten. Mit einem Minikader von nur 12 Spielern (es fehlten Klaus,Riedel,Kurzendörfer,Eckner,Schubert,Ziegenhorn) reisten die Plauener im Zwickauer Sportforum an. Von Beginn an übernahm der wohl baldige Bezirksligist das Kommando und hatte klare Feldvorteile. Die rot-weißen mit sichtlich schweren Beinen ließen aber kaum Torchancen der Heimelf zu. So richtig Torgefahr kam eigentlich nur bei Standdarts auf, aber hierbei zeigte Ex-Regionalliga Keeper Golle seine ganze Klasse und entschärfte die ein oder andere brenzlige Situation. Im zweiten Durchgang änderte sich dann das Spielgeschehen, trotz vier frischer Spieler bei der Heimelf wurden die Gäste aus Plauen jetzt deutlich stärker und besaßen glasklare Chancen. Bis auf das schlechte verwerten dieser sehr guten Möglichkeiten gab es jetzt am Plauener Spiel nichts mehr auszusetzen. Die Viererkette zeigte sich weiter sehr gut organisiert und lies bis auf den ein oder anderen Kopfball nach einem Standdart nichts zu. Das Mittelfeld um den sehr agilen Kaiser arbeitete sehr gut gegen den Ball und präsentierte sich jetzt enorm laufstark. Am Ende dieser intensiven Partie stand ein sehr gerechtes und ansehendliches 0:0.

Trainer Fritzsch: Wir hatten gerade im ersten Durchgang auf Grund unseres Trainings und dem sehr intensivem Spiels gegen Neumark am Vortag schon Probleme gegen diesen spielstarken Gegner immer wieder rechtzeitig die Räume zu schließen. Aber mit zunehmender Spieldauer kamen wir immer besser zurecht und waren zumindest gleichwertig. Die Mannschaft präsentiert sich jetzt schon seid Wochen sehr geschlossen, gelingt uns dies in die Punktspiele zu transportieren-dann sind wir auf einem sehr guten Weg.

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